2020 - welch ein Jahr!

Aktualisiert: Feb 5



Wir befinden uns auf der Zielgeraden in 2020.


Ohne Frage, ein außergewöhnliches Jahr, ein besonderes Jahr, ein Jahr das mir wirklich zu schaffen gemacht und mich vorallem herausgefordert hat.


Ein neues Virus… erst weit weg, dann in Europa, dann in Bayern, dann überall in Deutschland.


Erster Lockdown im März; ich feiere meinen Geburtstag online als Birthday Hangout.



Darf ich das?


Ich spüre Verwirrung und Sorge, aber auch Solidarität, Zusammenhalt und Zuversicht. Ich bin zeitweise sogar regelrecht euphorisch - darf ich das überhaupt in Anbetracht der ernsten Lage?

Meine Gedanken kreisen, meine Gefühle fahren Achterbahn. Meine Stimmung, Konzentration, Leistungsfähigkeit, meine Form insgesamt ist abhängig vom Tage.


Ich ändere meine Pläne, warte ab, lebe von Tag zu Tag, fahre auf Sicht.


Ich verschiebe Termine, sage sie ab, organisiere mich neu.


Was geht eigentlich alles online?



Ich motze meine Technik auf, passe meine Angebote an, schaffe neue Konzepte.


Was geht doch alles online!

Dann: Lockerung der Maßnahmen.

Back to business? Neue Normalität!

AHA-Regeln. Ich halte Abstand, beachte die Hygiene, trage Alltagsmaske.


Es wird zur Gewohnheit und ist doch fremd.

Wunderwaffe der Kommunikation


Ich schenken meinen Mitmenschen mein Lächeln indem ich ihnen noch bewusster, intensiver und einige Sekunden länger in die Augen schaue.

Ich lasse Altes los (siehe auch: "Loslassen - ein Prozeß für den es Mut braucht.") und auch Neues entstehen und Gutes entwickeln.

Ich genieße den Sommer, ich bleibe zu Hause, gehe durch meinen Kiez spazieren und entdecke ganz neue Gegenden.


Ich verspüre eine gewisse Gewöhnung aber vorallem auch Hoffnung und Zuversicht.


Zu AHA kommt das Lüften dazu.

Zweite Welle im Herbst.


Was ist erlaubt? Was kann ich verantworten?


Was wünschen sich meine Mitmenschen?


Was brauchen meine Kunden?


Welchen Beitrag kann ich leisten?

Ein erster Impfstoff. Es gibt Licht am Ende des Tunnels. Wie lang ist der Tunnel denn noch?

Kommt Dir einiges davon bekannt vor?


Das Jahr hat mir wirklich zu schaffen gemacht - im doppelten Sinne: Ich muss das alles verkraften und ich habe alle Hände voll damit zu tun in der Krise die Möglichkeiten zu nutzen.


2020, die Pandemie und die Ereignisse daherum waren für uns alle neu. Sowas hatten wir noch nicht erlebt.

Bei aller Seltsamkeit dieses Jahres, schließe ich auch 2020 mit einer Jahresreflexion ab (siehe auch "Der Blick zurück lohnt sich."). Daran ändert sich auch 2020 nichts. Zu reflektieren gehört zu meinem Leben dazu und ich mache es nicht nur zum Jahresende, schließlich will ich die mir gesetzten Ziele erreichen und dafür braucht es immer wieder mein prüfendes und vergleichendes Nachdenken (siehe auch "Gute Vorsätze erfolgreich umsetzen.")

Wie fällt Deine Jahres-Reflexion aus?

Wie hat die Pandemie, wie haben andere Ereignisse in der Welt Dein Leben in 2020 beeinflusst?

Bestimmt gibt es auch ein paar positive Ereignisse - finde diese! Was ist in Deinem Leben 2020 passiert?


Wie hast Du Dich dabei gefühlt? Finde abschließend für dieses Jahr ein Motto. (Zum Beispiel ist mein Motto: Ich persönlich und wir als Gemeinschaft können sehr viel schaffen, wenn nicht gar alles.)

Ausblick auf das Jahr 2021.


Welches Motto gibst Du dem neuen Jahr, gibst Du Deinem Jahr 2021? (Zum Beispiel ist mein Motto: Das Jahr des Durchstartens.) Wie willst Du Dich in 2021 fühlen? Was soll in Deinem Leben in 2021 passieren? Was willst Du der Welt in 2021 geben?

Es gilt wie immer: Du hast die Wahl! It's up to you!


Herzlichst,

Deine Martina


PS: Wie jedes Jahr, nehme ich mir auch diesmal wieder am Silvestertag mein "Schöne Momente"-Glas vor und erinnere mich noch einmal ganz bewusst an all die schönen Momente des vergangenen Jahres und wie das Bild oben zeigt, gab es reichlich davon, auch in 2020!

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